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Junkmachine.com - Checkliste für die richtige Zahnzusatzversicherung

Gute Zahnzusatzversicherungen sollten folgende Auswahl-/Qualitätsmerkmale erfüllen:

Die Zahnzusatzversicherung leistet mehr als 50 % für Zahnersatz. Übliche 30 und 40 % Zahnzusatzversicherung-Angebote reichen nicht aus, weil Deckungslücke 70 - 90 %, weit höher ist als allgemein bekannt.
Die Leistung erfolgt kassenunabhängig, ohne Vorleistung der Kasse. Da es für viele Zahnarzt-Leistungen keine Kassenerstattung mehr gibt.

Zahnersatz-Erstattung im 1. Versicherungsjahr sollte schon möglichst hoch sein, möglichst über
€ 500,-, besser über € 1.000,- im 1. Jahr. Schlecht ist eine Summenbegrenzungen im 1. Versicherungsjahr -Jahr € 250,-, im 2., 3. Jahr, … mit Steigerung nur um € 250,-.

Zahnersatz-Leistung tariflich nicht begrenzt, nach der Wartezeit, und ohne Begrenzungen für Zahnersatz-Leistungen wie Inlays und Implantate. Gerne werden gerade diese Leistungen begrenzt, z.b. auf 250,- für Implantate - die tatsächlich über € 1000,- kosten.
Zahnarzthonorare werden bis zum GOZ-Höchstbetrag (3,5-facher Satz) übernommen.
Implantatleistung inkl. Knochenaufbau ist mitversichert. Anzahl Implantate pro Kiefer nicht begrenzt.
Zahnbehandlungen sind mitversichert: z.B. Prophylaxe, Paradontose-/Wurzelbehandlung die GKV nicht zahlt. (Über 95 % der Zahnzusatzversicherung leisten nicht dafür. Wird u.a. Prophylaxe erstattet, hat das positive Kostenminderungseffekte, da diese Behandlung jährlich in Anspruch genommen werden kann und somit die tatsächlichen Versicherungskosten reduziert).
Kieferorthopädische Maßnahmen sind mitversichert? Wichtig für Kinder (KfO-Maßnahme darf keine anstehen).
Abschluss ist ohne Beitragszuschläge für fehlende Zähne oder vorhandenen Zahnersatz möglich.
Einfache Antragsfragen, nach dem Zahnzustand - denn je weniger und einfacher die Fragen nach Zähnen etc., umso weniger Probleme kann es im Leistungsfall geben.

Erläuterungen zur Zahnzusatzversicherungs-Checkliste:

 

Zahnersatz bleibt Kassenleistung. Die Gesundheitsreform führte aber 2005 ein völlig neues Erstattungssystem ein. (Waizmanntabelle -130 Zahnzusatzversicherungen im Vergleich) Es wurden rund 50 Zahnersatz-Befunde mit bestimmten Festzuschüssen festgelegt, für die ein Zahnarzt eine einfache Zahnersatz-Regelversorgung durchführen soll. Eine Backenzahnkrone soll z.B. für 230 € gemacht werden. Die Zahnersatz-Erstattungs-proZahnersatzntsätZahnersatz 50 %, mit Bonus 60/65 %, hat man beibehalten. Kassenversicherte glauben daher dass Eigenanteile 35, max. 50 % betragen. Das stimmt nur bei einfach(st)en Zahnersatz-Versorgungen, die Kasse erstattet für 1 Backen-zahnkrone 115 € (max. 150 €). Zahnärzte verlangen statt 230 €, für eine bessere Backenzahnkrone 400, 500, 700, ja bis 1.000 €. Der Zahnersatz-Festzuschuss von 115-150 €, deckt dann nicht 50-65 %, sondern 15 - 30 % der Rechnung; Zahnersatzeigenanteile betragen dann: 70 – 85 %.

Zahnzusatzversicherung am Markt leisten oft nur 20/30 %. Das genügt aber nicht, wenn Festzuschüsse für besseren Zahnersatz nur 10-30 % decken. Gute Zahnzusatzversicherung (siehe Zahnzusatzversicherung Infos in DZW) leisten daher für Zahnersatz am besten 50 % und mehr, möglichst auch für Zahnbehandlungen, z.B. für Prophylaxe, aber auch für Paradontose-/WurZahnersatzlbehandlungen wofür Kassen häufig nicht mehr leisten. Wenn Kinder versichert werden, sollte eine Zahnzusatzversicherung gewählt werden, die auch für Kieferorthopädie mindestens 50 % leistet.

Meiden Sie Mogelpackungen: Einige Angebote, auch von gesetzliche Kassen, bieten Zahnzusatzversicherung (Vergleich & Forum Zahnzusatzversicherung) an mit der Aussage, unsere Zahnzusatzversicherung leistet 30 % mit der Kasse zusammen bis 90 %, das ist meist irreführend. Wenn ein Implantat 1.800 € kostet und der Zahnersatz-Festzuschuss 350 € beträgt und nur ca. 20 % deckt, dann kommt man mit solchen 30 % Zahnzusatzversicherung bestenfalls auf rund 50 % der Gesamtkosten (inkl. Kassenleistung!!!). Einige Zahnzusatzversicherungen (Vergleich Zahnzusatzversicherung & Checklisten V) begrenzen zusätzlich die max. Erstattungsbeträge für Implantate/Inlays z.B. auf max. Rechnungsbeträge 500/200 €, dann ist die Leistung von 30 % noch schlechter. Achtung: Für Versicherungsfälle vor Vertragsbeginn leistet keine Zahnzusatzversicherung, auch wenn auf WarteZahnersatzit verzichtet wird. Es gibt Höchstaufnahmealter für Zahnzusatzversicherung: Meist bis 60, wenige nehmen bis 65/70-jährig auf. Ein Topanbieter bis über 100! Aussagen wir leisten 100 %, unbedingt hinterfragen, fragen Sie 100 % von was?

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

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