Wer ein Haus bauen will, der hat auch immer eine große Verantwortung, besonders
gegenüber den Menschen, die auf der Baustelle arbeiten. Aber auch der Bau selbst und die
Materialien wollen geschützt sein und deshalb sollte kein Bauherr auf eine Bausicherung
verzichten.
Die Bauherrenhaftpflichtversicherung
Fällt einer der Bauarbeiter auf einer Baustelle ein schwerer Gegenstand auf den Fuß oder fällt
er in eine Baugrube, dann kann das für den Bauherrn unter Umständen sehr teuer werden.
Wer sich aber absichern will, der schließt eine Bauherrenhaftpflichtversicherung ab, die für
diese Schäden aufkommt. Aber nicht nur für die Menschen, die auf der Baustelle arbeiten,
ist diese Bauwesenversicherung von Interesse, auch Freunde und Bekannte, die die Baustelle
besuchen, fallen unter diese Versicherung, wenn ihnen etwas passieren sollte.
Die Bauleistungsversicherung
Wie die Bauherrenhaftpflichtversicherung, so sollte auch kein Bauherr auf die
Bauleistungsversicherung verzichten. Eine Baustelle ist Tag und Nacht alle
möglichen Witterungsbedingungen ausgeliefert. Wenn es zum Beispiel ein starkes
Gewitter gibt und der Blitz einschlägt und Schäden verursacht, dann übernimmt die
Bauleistungsversicherung den Schaden, wie
http://www.bausparvertrag.org/bauversicherung/
bauleistungsversicherung/ berichtet. Auch wenn bei starkem Regen das Grundwasser
steigt und den eben fertig gestellten Keller überflutet, dann muss das die Versicherung
übernehmen, und auch wenn die Scheiben durch Hagel zerstört werden, dann kommt
dafür die Versicherung auf. Ist der Bau fertig, dann muss der Bauherr in jedem Fall eine
Wohngebäudeversicherung abschließen, die wie die Kfz-Versicherung eine sogenannte
Pflichtversicherung ist. Auch die Wohngebäudeversicherung kommt für Schäden am Haus
auf, die durch Unwetter entstanden sind, aber auch Überspannungsschäden und Glasbruch
sind in dieser Versicherung für Wohngebäude enthalten.
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